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dw-world.de
Quelle: DW-Wolrd.de Deutsche Welle
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autotopnews.de
Quelle: auto top news
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leichtbau-technologie.de
Quelle: leichtbau-technologie.de
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Quelle: VDA
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Nissans neues Elektroauto wird in den USA inklusive Ökorabatt nicht viel mehr kosten als ein herkömmlicher Benziner. Der Kundenandrang ist riesig, die Konkurrenz schockiert. Der Nissan Leaf soll das erste Elektroauto sein, das für jedermann erschwinglich ist. Das Kompaktklasseformat ist mit fünf Sitzplätzen ausgestattet, hat eine Reichweite von 160 Kilometern und soll in hohen Stückzahlen in Japan, Amerika und Europa gebaut werden. In den USA wird der Wagen 32.780 Dollar kosten, nach dem Abzug von 7.500 Dollar Steuerrabatt aus Washington noch 25.280 Dollar. Kalifornische Einwohner bekommen noch einmal 5000 Dollar vom Staat und zahlen damit für den Leaf weniger als für Hybridautos wie den Toyota Prius oder den Honda Insight.
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Spiegel Online Auto
Quelle: Spiegel Online Auto
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Dank der Abwrackprämie warten rund 2000 Autos auf Deutschlands Schrottplätzen auf ihre Verschrottung. Laut "Auto Bild" könten 800.000 Schrottautos dem Ende durch die Presse entgehen. Die Auto-Bild begründet diese These mit einer einfachen Rechnung: Nach dem Schrottpreis hat solch ein Auto aktuell zwar einen Wert von 150 Euro, doch so manches "Schrottauto" ist noch um 2.000 Euro wert. Statt also die Autos vorschriftsmäßig zu verschrotten, könnten die Schrotthändler einfach bis 2014 abwarten. Dann wird die Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) alle gespeicherten Daten zur Abwrackprämie löschen. Dann könnte für jedes Schrottauto ein neuer Fahrzeugbrief angefordert und somit das Auto verkauft werden – völlig legal.
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im-auto.de
Quelle: im-auto.de
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Nissan verkauft sein Elektroauto "Leaf", welches ab Dezember vom Fließband läuft, zum Basispreis von 3,76 Millionen Yen (30.000 Euro). Nur wenige Stunden nach dieser Ankündigung senkte Mitsubishi Motors den Preis für sein Elektroauto iMiEV um 13 Prozent auf 3,98 Millionen Yen. Beide Autos sind jedoch deutlich teurer als die Hybrid-Konkurrenz.
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Japanmarkt Online
Quelle: Japanmarkt Onlne
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Toyota's Rückrufaktionen machen auch andere Fahrzeughersteller nervös. Auf das Rückruf-Debakel reagieren japanische Autohersteller mit Nervösität. Nun planen einige Konzerne ebenfalls neue Bremssysteme einzuführen.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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New York. Erneut sorgen Höllenfahrten in einem unkontrolliert beschleunigenden Toyota Prius in den USA für Schlagzeilen.
Der 61-jährige James Sikes fuhr auf einer Schnellstraße in San Diego, als sein Wagen plötzlich eigenständig auf mehr als 145 km/h beschleunigte. Dem zu Tode verängstigten Fahrer gelang es schließlich, die Handbremse zu ziehen, den Motor auszuschalten und so den Wagen zu stoppen. Weitere Unfälle sind bekannt. Seltsamerweise tauchen in Westeuropa keine vergleichbaren Zwischenfälle auf. Da stellt sich die Frage, ob die Ursache weniger im Auto als eher in Amerika selbst zu finden sind...
Toyota muss nun mit einer Anklagewelle aus den USA rechnen. Nicht nur Autobesitzer, selbst Toyota-Aktionäre habe angekündigt, den japanischen Konzern zu verklagen.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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Mit einem kleinen Elektroauto will Opel neue Käufer in Städten erschließen. Die ersten Modelle mit dem hauseigenem Antrieb sollen 2013 auf den Markt kommen.
Weiterführende InformationenQuelle: eCarTec Newsletter
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Ein sogenanntes Doppelmotorkonzept mit integriertem Ladesystem. zur kostengünstigen Umsetzung wird eine zentrale Kontrollstation mit mehreren preisgünstigeren Ladesatelliten verbunden.
Weiterführende InformationenQuelle: eCarTec Newsletter
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Akio Toyoda gestand vor dem US-Kongress gravierende Fehler ein und zeigte sich angesichts harter Kritik reumütig. Das Management habe verlernt, auf seine Kunden zu hören und die Ausbildung seiner Leute vernachlässigt. Er bedaure jeden Unfall, der durch diese Fehler entstanden sei.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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In schwersten Krise der Unternehmensgeschichte hat sich der Enkel des Toyota Firmengründers, Akio Toyoda bereit erklärt, einem US-Kongressausschuss Rede und Antwort zu stehen – schließlich steht der gute Name seiner Familie auf dem Spiel. Toyoda muss mit harten Fragen rechnen, denn es geht um den Vorwurf, sein Konzern habe nicht schnell genug auf klemmende Gaspedale reagiert. Ein Umstand, der wohl 34 Menschen das Leben kostete.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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Bei den größten Automobilherstellern weltweit gab es 2009 krisenbedingt massive Einbrüche. AUTOMOBIL PRODUKTION führt ein Ranking der 15 größten Absatzriesen durch. Sehen Sie den Vergleich von 2007 - 2009.
Weiterführende InformationenQuelle: AUTOMOBIL PRODUKTION
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Die Übernahme der ehemaligen General-Motors-Tochter Saab durch Spyker ist unter Dach und Fach. Der niederländische Sportwagenbauer will die schwedische Marke wiederbeleben und zurück in die Profitabilität führen.
Weiterführende InformationenQuelle: Handelsblatt
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Das Umweltbundesamt (UBA) fordert die Verwendung des natürlichen Kältemittels R744 als Kältemittel in Pkw-Klimaanlagen und spricht sich gegen die Verwendung teilfluorierten Kohlenwasserstoffs HFKW-1234yf(Tetrafluorpropen) aus.
Weiterführende InformationenQuelle: AUTOMOBIL PRODUKTION
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Klemmender Gaspedale, rutschende Fußmatten und Bremsprobleme führten zu mehr als acht Mio. Rückrufaktionen bei Hybrid-Autos. Nun geht Akio Toyoda, Chef des japanischen Autobauers, in die Offensive: Der weltgrößte Autobauer will in alle künftigen Modelle ein neues Bremssystem einbauen.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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Nach Toyota trifft es nun Honda: Probleme mit dem Airbag in den Modellen Civic und Accord kann sich bei einem Unfall der Seitenairbag mit so einer Wucht aufblasen, dass es im schlimmsten Fall zu einer tFÄdlichen Verletzung kommen kann. Bereits im November 2008 gab es eine Rückrufaktion, die nun um 437 000 Autos ausgeweitet werden muss.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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Die USA fährt einen harten Kurs gegen Toyota und sorgt damit in Japan für diplomatische Verstimmungen. Schlimmsten Falls droht sogar ein Handelskrieg. Damit würde sich die Weltmacht jedoch selbst schaden. Seit Tagen schon sticheln Regierungsvertreter aus Washington und Tokio sich gegenseitig und stellen das geregelte, aber wenig herzliche verhältis der beiden Länder auf eine harte Probe.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
.............................................................................................................................................................................................................................................................................Der als Qualitätsführer geltende Autohersteller Toyota verliert aufgrund möglicherweise klemmender Gaspedale an Ansehen. Um nicht noch mehr defekte Autos in Umlauf zu bringen wird das Unternehmen in der nächsten Woche die US-Produktion stoppen. Seit gestern dürfen Toyota-Händler acht Modelle in den USA nicht mehr verkaufen. Darunter der Mittelklassewagen Toyota Corolla, der seit seiner Markteinführung 1966 mit mehr als 35 Mio. Autos das meistverkaufte Auto der Welt ist. Des weiteren müssen 2,3 Mio. Autos zu Nachbesserungen in die Werkstatt. Erst im vergangenen Herbst musste Toyota 4,7 Mio. Autos zurück rufen – auf Kosten eines dreistelligen Millionenbetrags. Damals handelte es sich um Bodenmatten, die sich vor dem Gaspedal verklemmen konnten.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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Der japanische Autohersteller will die Herstellung von Hybridautos in den kommenden zwei Jahren verdoppeln. Der Konzern hat gegenüber seinen Zulieferern angekündigt, in diesem Jahr 800.000, im nächsten Jahr 900.000 und im Jahr drauf 1,1 Millionen Hybridautos in Japan zu produzieren. In Japan werden rund 90 Prozent der weltweit verkauften Hybridautos von Toyota hergestellt.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell
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Nach dem Volks-Hybrid kommt nun der Sport-Hybrid: Noch in diesem Jahr bringt Honda das Coupé CR-Z auf den Markt.
Weiterführende InformationenQuelle: Japanmarkt aktuell